Auch meine vergangene Reise hat wieder bestätigt, dass der Zivildienst, den ich hier leiste, die einzige, für mich in Frage kommende, Alternative zum verschwendeten Jahr in Deutschland bietet. Ich meine nicht die anstrengenden und belastenden 2-3 Stunden, die ich täglich arbeite, sondern eher dass ich an den schönsten Stränden der Welt liege und mich davon noch erhole. Dass ich dennoch nicht das Gefühl habe unnützig zu sein, liegt alleine daran, dass ich mich auf fremdem Lande befinde und unglaublich viel lerne.
Negative Aspekte sind allerdings, dass ich manchmal doch lieber effizient arbeiten würde, um Geld zu verdienen. Auch unerwartete Vorkommnisse haben meine Situation erschwert. Und wie jede andere Kultur dieser Welt, hat auch die australische viele negative Seiten.